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	<title>Allgemein &#8211; Voltaik Check</title>
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	<description>Ihre persönliche Energiewende</description>
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	<title>Allgemein &#8211; Voltaik Check</title>
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	<item>
		<title>bis zu 20 % Frühbucherrabatt</title>
		<link>https://www.voltaik-check.de/fruehbucherrabatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[was]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 07:15:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nutzen Sie die vielfältigen Chancen und Perspektiven, die das Jahr 2024 bereithält. Optimieren Sie Ihre Entscheidungen, indem Sie von unserem exklusiven Frühbucherrabatt profitieren. Durch das frühzeitige Erteilen Ihres Auftrags über den Kauf und Anschluss von Ladestation, Photovoltaikanlage, Solarstromspeicher und die einfache Anzahlung von lediglich 1.000 € können Sie sich als Kunde von Voltaik Strom einen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nutzen Sie die vielfältigen Chancen und Perspektiven, die das Jahr 2024 bereithält. Optimieren Sie Ihre Entscheidungen, indem Sie von unserem exklusiven Frühbucherrabatt profitieren. Durch das frühzeitige Erteilen Ihres Auftrags über den Kauf und Anschluss von Ladestation, Photovoltaikanlage, Solarstromspeicher und die einfache Anzahlung von lediglich 1.000 € können Sie sich als Kunde von <strong><a href="http://www.voltaik-strom.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Voltaik Strom</a></strong> einen attraktiven Rabatt von bis zu 20 % sichern.</p>



<p>Darüber hinaus werden Sie ein bedeutender Teil der Energiewende. Indem Sie auf erneuerbare Energien und energieeffiziente Lösungen setzen, tragen Sie zur Reduzierung Ihrer Abhängigkeit von konventionellen Stromerzeugern bei. Diese umweltbewussten Entscheidungen ermöglichen nicht nur Kosteneinsparungen, sondern auch eine nachhaltigere und grünere Zukunft.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Voraussetzungen </h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Voltaik Strom Kunde</li>



<li>Kauf und An­schluss von 
<ul class="wp-block-list">
<li>Lade­station </li>



<li>Photo­voltaik­anlage mit mindestens 6 (kWp)</li>



<li>Solar­strom­speicher mit mindestens 12 (kWh)&nbsp;</li>
</ul>
</li>



<li>frühzeitige Auftragserteilung für 2024</li>



<li>Anzahlung von 1.000 €</li>
</ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Haben wir Ihr Interesse geweckt?</h2>



<p>Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir freuen uns darauf, Sie bei Ihren Plänen für das kommende Jahr zu unterstützen.</p>



<p><strong>digital per E-Mail an:</strong><br>info@voltaik-check.de</p>



<p><strong>oder telefonisch unter:</strong><br>04954 3052788</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Strommarktdesign der Zukunft“ enthält vier Optionen für EEG-Weiterentwicklung ab 2027</title>
		<link>https://www.voltaik-check.de/kfw-foerderung-solarstrom-fuer-elektroautos-442/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[was]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 06:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.voltaik-check.de/?p=3534</guid>

					<description><![CDATA[Strommarktdesign der Zukunft Das Bundeswirtschaftsministerium hat am 02.08.2024 einen Entwurf für das Strommarktdesign der Zukunft veröffentlicht. Darin enthalten sind vier verschiedene Optionen, wie das EEG ab 2027 weiterentwickelt werden soll. Die erste Option wäre eine Ergänzung des aktuellen Systems um einen Refinanzierungsbeitrag als Rückzahlungsinstrument. Die zweite option sieht die Einführung zweiseitiger produktionsabhängiger Differenzkontrakte&#160;vor. Die dritte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Strommarktdesign der Zukunft</h2>



<p>Das Bundeswirtschaftsministerium hat am 02.08.2024 einen Entwurf für das Strommarktdesign der Zukunft veröffentlicht. Darin enthalten sind vier verschiedene Optionen, wie das<a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/ErneuerbareEnergien/EEG_Foerderung/start.html" target="_blank" rel="noopener"> EEG</a> ab 2027 weiterentwickelt werden soll.</p>



<p></p>



<p>Die erste Option wäre eine Ergänzung des aktuellen Systems um einen Refinanzierungsbeitrag als Rückzahlungsinstrument.</p>



<p>Die zweite option sieht die Einführung zweiseitiger produktionsabhängiger Differenzkontrakte&nbsp;vor.</p>



<p>Die dritte Option ist die Einführung zweiseitiger produktionsunabhängiger Differenzkontrakte.</p>



<p>Die vierte Option beinhaltet die Einführung von Kapazitätszahlungen in Verbindung mit einem produktionsunabhängigen Refinanzierungsbeitrag.</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Technologieneutralen Kapazitätsmechanismus</strong></p>



<p>Bis 2028 wolle die Bundesregierung einen technologieneutrale Kapazitätsmechanismus einführen. Dabei geht es um die Flexibilisierung von Erzeugung und Verbrauch, die mit einem steigenden Erneuerbaren-Anteil benötigt wird.</p>



<p>BEE hält die Reform des Strommarktdesigns für dringend erforderlich.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Maßnahmenpaket BEE</h2>



<p>Der BEE hat in einem Maßnahmenpaket zur Erhöhung der Flexibilität im Strommarkt und Senkung der Kosten der Energiewende seine Vorschläge gezeigt. „Ein Dreiklang aus deutlicher Flexibilitätssteigerung, besserer Nutzung der vorhandenen Netzinfrastruktur durch Überbauung der Netzverknüpfungspunkte und einem mengen- statt zeitbasierten Absicherungssystem ist jetzt erforderlich.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie viel Photovoltaik für E-Auto? </title>
		<link>https://www.voltaik-check.de/wie-viel-photovoltaik-fuer-e-auto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[was]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 14:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.voltaik-check.de/?p=3441</guid>

					<description><![CDATA[Der Energiebedarf vom Elektroauto ist sehr hoch und steht in Konkurrenz zu allen anderen Haushaltsgeräten, die auch von der PV-Anlage versorgt werden wollen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table><thead><tr><th>Marke</th><th>Typ E-Auto</th><th>Verbrauch</th><th>Strombedarf 10.000 km</th><th>Strombedarf 20.000 km</th><th>Benötigte Größe PV-A (10.000 km)</th></tr></thead><tbody><tr><td>Audi</td><td>e-tron 55 quattro</td><td>231 Wh/km</td><td>2.310 kWh</td><td>4.620 kWh</td><td>2,89 kWp</td></tr><tr><td>Audi</td><td>e-tron GT RS</td><td>210 Wh/km</td><td>2.100 kWh</td><td>4.200 kWh</td><td>2,63 kWp</td></tr><tr><td>Audi</td><td>Q4 e-tron 40</td><td>189 Wh/km</td><td>1.890 kWh</td><td>3.780 kWh</td><td>2,36 kWp</td></tr><tr><td>BMW</td><td>iX1 xDrive30</td><td>182 Wh/km</td><td>1.820 kWh</td><td>3.640 kWh</td><td>2,28 kWp</td></tr><tr><td>BMW</td><td>i4 eDrive40</td><td>172 Wh/km</td><td>1.720 kWh</td><td>3.440 kWh</td><td>2,15 kWp</td></tr><tr><td>BMW</td><td>iX xDrive 50</td><td>208 Wh/km</td><td>2.080 kWh</td><td>4.160 kWh</td><td>2,60 kWp</td></tr><tr><td>CUPRA</td><td>Born 170 kW &#8211; 77 kWh</td><td>171 Wh/km</td><td>1.710 kWh</td><td>3.420 kWh</td><td>2,14 kWp</td></tr><tr><td>Hyundai</td><td>IONIQ 6 77.4 kWh</td><td>153 Wh/km</td><td>1.530 kWh</td><td>3.060 kWh</td><td>1,91 kWp</td></tr><tr><td>Hyundai</td><td>IONIQ 5 77.4 kWh</td><td>190 Wh/km</td><td>1.900 kWh</td><td>3.800 kWh</td><td>2,38 kWp</td></tr><tr><td>Kia</td><td>EV6 GT</td><td>200 Wh/km</td><td>2.000 kWh</td><td>4.000 kWh</td><td>2,50 kWp</td></tr><tr><td>Kia</td><td>Niro EV</td><td>171 Wh/km</td><td>1.710 kWh</td><td>3.420 kWh</td><td>2,14 kWp</td></tr><tr><td>Mercedes</td><td>EQS 580 4MATIC</td><td>178 Wh/km</td><td>1.780 kWh</td><td>3.560 kWh</td><td>2,23 kWp</td></tr><tr><td>Polestar</td><td>2 Long Range Dual Motor</td><td>200 Wh/km</td><td>2.000 kWh</td><td>4.000 kWh</td><td>2,50 kWp</td></tr><tr><td>Renault</td><td>Megane E-Tech EV60</td><td>167 Wh/km</td><td>1.670 kWh</td><td>3.340 kWh</td><td>2,09 kWp</td></tr><tr><td>Skoda</td><td>Enyaq iV 80</td><td>183 Wh/km</td><td>1.830 kWh</td><td>3.660 kWh</td><td>2,29 kWp</td></tr><tr><td>Skoda</td><td>Enyaq iV RS</td><td>200 Wh/km</td><td>2.000 kWh</td><td>4.000 kWh</td><td>2,50 kWp</td></tr><tr><td>Tesla</td><td>Model 3</td><td>151 Wh/km</td><td>1.510 kWh</td><td>3.020 kWh</td><td>1,89 kWp</td></tr><tr><td>Tesla</td><td>Model Y Performance</td><td>181 Wh/km</td><td>1.810 kWh</td><td>3.620 kWh</td><td>2,26 kWp</td></tr><tr><td>Tesla</td><td>Model S Plaid</td><td>170 Wh/km</td><td>1.700 kWh</td><td>3.400 kWh</td><td>2,13 kWp</td></tr><tr><td>Volkswagen</td><td>ID.3 Pro S</td><td>171 Wh/km</td><td>1.710 kWh</td><td>3.420 kWh</td><td>2,14 kWp</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Der Energiebedarf vom Elektroauto ist sehr hoch und steht in Konkurrenz zu allen anderen Haushaltsgeräten, die auch von der PV-Anlage versorgt werden wollen.</p>



<p><strong>Zum Laden vom E-Auto ist eine PV-Anlage von mindestens 10 kWp empfehlenswert</strong>, erstrebenswert sind sogar 20 kWp und mehr.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kaco stellt neue String-Wechselrichter vor</title>
		<link>https://www.voltaik-check.de/kaco-stellt-neue-string-wechselrichter-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vc-redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 14:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.voltaik-check.de/?p=2993</guid>

					<description><![CDATA[Das Unternehmen hat eine neue Serie von dreiphasigen „blueplanet NX3“-Stringwechselrichtern auf den Markt gebracht. Sie eignen sich für kleine Photovoltaik-Anlagen auf Privathäusern bis hin zu gewerblichen Projekten. Die Wechselrichter haben eine Leistung zwischen 3 und 33 Kilowatt, einen maximalen Wirkungsgrad von 97,8 Prozent und einen maximalen europäischen Wirkungsgrad von 97,5 Prozent. Der deutsche Photovoltaik-Wechselrichterhersteller Kaco [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Das Unternehmen hat eine neue Serie von dreiphasigen „blueplanet NX3“-Stringwechselrichtern auf den Markt gebracht. Sie eignen sich für kleine Photovoltaik-Anlagen auf Privathäusern bis hin zu gewerblichen Projekten. Die Wechselrichter haben eine Leistung zwischen 3 und 33 Kilowatt, einen maximalen Wirkungsgrad von 97,8 Prozent und einen maximalen europäischen Wirkungsgrad von 97,5 Prozent.</h5>



<p>Der deutsche Photovoltaik-Wechselrichterhersteller Kaco New Energy hat eine neue Serie dreiphasiger, transformatorloser String-Wechselrichter für private und gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen auf den Markt gebracht.</p>



<p>Die Produktreihe „blueplanet NX3 M2“ umfasst sechs verschiedene Versionen mit Leistungen von 3,0; 5,0; 8,0; 10,0; 15,0 und 20,0 Kilovoltampere. Der Wechselrichter der niedrigsten Leistungsklasse hat einen Wirkungsgrad von 97,3 Prozent und einen europäischen Wirkungsgrad von 95,8 Prozent. Beim leistungsstärksten beträgt der Wirkungsgrad 97,8 Prozent und der europäische Wirkungsgrad 97,5 Prozent hat.</p>



<p>Alle Geräte messen 435 mal 503 mal 183 Millimeter. Die 3- und 5-Kilovoltampere-Varianten sind für kleine Anwendungen auf Hausdächern konzipiert und wiegen weniger als 16 Kilogramm. &nbsp;Die gewerblichen Geräte haben ein Gewicht von 18 Kilogramm.</p>



<p>Die Wechselrichter für private Haushalte verfügen über zwei Maximum-Power-Point-Tracker (MPPT) mit einer Belastbarkeit von jeweils 6.200 Watt und einem Betriebsbereich von 270 bis 850 Volt. Die gewerblichen Wechselrichter haben zwei MPPT mit einer Belastbarkeit von 12.000 Watt und einem Betriebsbereich von 400 bis 850 Volt.</p>



<p>Die Produktreihe „blueplanet NX3 M3“ umfasst drei verschiedene Versionen mit Leistungen von 25,0; 30,0 und 33,0 Kilovoltampere. Hier hat das leistungsstärkste Gerät einen Wirkungsgrad von 98,0 Prozent und einen europäischen Wirkungsgrad von 97,6 Prozent. Die Produkte der M3-Serie verfügt über drei Maximum-Power-Point-Tracker, jeweils mit einer Belastbarkeit zwischen 37.500 und 49.500 Watt und einem Betriebsbereich von 450 bis 850 Volt.</p>



<p>Alle Wechselrichter sind mit Schutzart IP65 und aktiver Kühlung ausgestattet und können in Projekten in Höhen von bis zu 3.000 Metern und bei Umgebungstemperaturen von -25 C bis 60 Grad Celsius eingesetzt werdenN:</p>



<p>Kaco New Energy zufolge sind die Geräte für in Ost-West-Richtung ausgerichtete Dächer oder andere, verwinkelte Standorte konzipiert. Bei Bedarf lassen sich die Tracker auch parallelschalten und verarbeiten dann den doppelten Strom, erklärte das Unternehmen. Dadurch seien Anlagen mit Hochleistungsmodulen in reiner Südausrichtung ebenfalls rasch ausgelegt.</p>



<p>Die Wechselrichter können sowohl für neue Projekte als auch für das Repowering von Photovoltaik-Anlagen eingesetzt werden, so Kaco. Die „blueplanet NX3“-Reihe sei für mehr als 20 Märkte zertifiziert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>0% Umsatzsteuer für Photovoltaik-Anlagen ab 2023</title>
		<link>https://www.voltaik-check.de/null-prozent-umsatzsteuer-fuer-photovoltaik-anlagen-ab-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[vc-redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 14:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.voltaik-check.de/?p=2991</guid>

					<description><![CDATA[Jedes Jahr, zum Ende des Jahres hin, berät der Deutsche Bundestag ein Jahressteuergesetz, in dem Neuregelungen für das kommende Jahr zu verschiedenen Steuergesetzen im Paket beschlossen werden. Das Jahressteuergesetz 2022, das am Freitag vom Bundestag verabschiedet wurde, enthält erstmals eine umfassende Veränderung der steuerlichen Behandlung von Photovoltaik-Anlagen in mehreren Steuergesetzen. Das Gesetzespaket enthält drei wesentliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jedes Jahr, zum Ende des Jahres hin, berät der Deutsche Bundestag ein Jahressteuergesetz, in dem Neuregelungen für das kommende Jahr zu verschiedenen Steuergesetzen im Paket beschlossen werden. Das Jahressteuergesetz 2022, das am Freitag vom Bundestag verabschiedet wurde, enthält erstmals eine umfassende Veränderung der steuerlichen Behandlung von Photovoltaik-Anlagen in mehreren Steuergesetzen.</p>



<p><strong>Das Gesetzespaket enthält drei wesentliche Änderungen für die Photovoltaik:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Bei der Umsatzsteuer wird ein neuer Steuersatz mit null Prozent eingeführt, der vielen Käufern künftig praktisch eine Anschaffung ohne Mehrwertsteuer ermöglicht.</li>



<li>Die Betreiber kleiner Photovoltaik-Anlagen werden von der Einkommensteuer befreit, was sowohl für neue wie auch für bestehende Anlagen gilt.</li>



<li>Das Steuerberatungsgesetz wird so geändert, dass Lohnsteuerhilfevereine künftig die Einkommensteuererklärung auch für die Betreiber von Photovoltaik-Anlagen erstellen dürfen, wenn sie von der Einkommensteuerbefreiung betroffen sind.</li>
</ol>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Schnell kompakt erklärt?<br>Dann geht es hier zu einem super Video:</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://youtu.be/iSz7VWH5VZw" target="_blank" rel="Youtube Video noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.voltaik-check.de/wp-content/uploads/2022/12/Voltaik-Check_Weiterleitung-Youtube-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3002" srcset="https://www.voltaik-check.de/wp-content/uploads/2022/12/Voltaik-Check_Weiterleitung-Youtube-1024x576.jpg 1024w, https://www.voltaik-check.de/wp-content/uploads/2022/12/Voltaik-Check_Weiterleitung-Youtube-300x169.jpg 300w, https://www.voltaik-check.de/wp-content/uploads/2022/12/Voltaik-Check_Weiterleitung-Youtube-768x432.jpg 768w, https://www.voltaik-check.de/wp-content/uploads/2022/12/Voltaik-Check_Weiterleitung-Youtube-1536x864.jpg 1536w, https://www.voltaik-check.de/wp-content/uploads/2022/12/Voltaik-Check_Weiterleitung-Youtube.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Copyright Youtube-Video: Steuerberater Stefan Mücke</em></figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Neues Steuerrecht für Photovoltaik-Anlagen</strong></h4>



<p>Mit den neuen Regeln wird ein Großteil der steuerlichen Probleme bei kleinen Photovoltaik-Anlagen gelöst und die Steuerbürokratie bei diesen Anlagen weitgehend abgeschafft. Gerade in der Übergangszeit werden die neuen Regeln aber noch viele Anwendungsfragen aufwerfen.</p>



<p>Seit die Pläne bekannt wurden, sorgte vor allem die Umsatzsteuer für zahlreiche Fragen. Gewöhnungsbedürftig ist dabei der neu eingeführte Steuersatz für Photovoltaik-Anlagen von null Prozent, den es im deutschen Steuerrecht bisher nicht gibt. Möglich wird dieser durch eine erst kürzlich geschaffene Regelung in der europäischen Umsatzsteuerrichtlinie und Deutschland ist hier Vorreiter in der Umsetzung.</p>



<p>Formal handelt es sich nicht um eine Umsatzsteuerbefreiung beim Verkauf einer Photovoltaik-Anlage, sondern der Lieferant oder Installateur stellt dem Kunden den Nettopreis „zuzüglich 0 Prozent Umsatzsteuer“ in Rechnung.</p>



<p>Eine Umsatzsteuerbefreiung hätte zur Folge, dass der Installationsbetrieb seinerseits beim Kauf der Komponenten die Vorsteuer nicht vom Finanzamt verrechnet bekäme und somit teurer einkaufen müsste. Die jetzt gefundene Regelung mit dem Nullsteuersatz ermöglicht dagegen die übliche Vorsteuererstattung in der gesamten Lieferkette. Erst in der Rechnung an den Endanwender wird der Nullsteuersatz angewandt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die neuen Photovoltaik-Steuerregeln im Überblick</h2>



<p>1.&nbsp;<strong>Umsatzsteuersatz null</strong><br>• Lieferung und Installation von Photovoltaik-Anlage mit dem notwendigen Zubehör und Speicher<br>• Anlagen auf Wohngebäuden, öffentlichen Gebäuden und Gebäuden, die für dem Gemeinwohl dienende Tätigkeiten genutzt werden<br>• Größe der Anlage nicht begrenzt, aber Vereinfachungsregel: Voraussetzungen gelten als erfüllt, wenn max. 30 kWp Anlagenleistung<br>• Lieferungen und Installationen ab 1.1.2023<br>• Neuer Absatz 3 in § 12 Umsatzsteuergesetz UStG 2. Einkommensteuer-Befreiung</p>



<p>2.<strong>Einkommensteuer-Befreiung</strong><br>• Einkünfte (und Entnahmen) beim Betreiben von Photovoltaik-Anlagen sind von der Einkommensteuer befreit<br>• Anzuwenden für Anlagen bis 30 kWp Leistung auf Einfamilienhäusern (und anderen Gebäuden), bei Mehrfamilienhäusern 15 kWp je Wohn- und Gewerbeeinheit<br>• Insgesamt maximal 100 kWp pro Steuerperson<br>• Nicht nur neue Anlagen, sondern alle auch bestehenden Anlagen und Steuerpersonen bei denen die Kriterien erfüllt sind<br>• Abschreibungen und Kosten können nicht mehr geltend gemacht werden<br>• Regelung gilt rückwirkend schon für das Steuerjahr 2022, also auch für die Steuererklärung für dieses Jahr<br>• Keine Änderung der Steuerbescheide für die Steuerjahre bis 2021 (anders als bei der bisherigen Liebhabereiregelung)<br>• Liebhabereiregelung nach BMF-Schreiben entfällt künftig<br>• Neue Nummer 72 in § 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG)</p>



<p>3.&nbsp;<strong>Lohnsteuerhilfevereine</strong><br>• Beratungsbefugnis künftig auch für die Betreiber von Photovoltaik-Anlagen, wenn deren Einkünfte von der Einkommensteuer befreit sind<br>• Anwendbar ab dem Steuerjahr 2022<br>• Weiterhin keine Befugnis zum Erstellen einer Umsatzsteuererklärung</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Nullsteuersatz auch für Batteriespeicher</strong></h4>



<p>Laut Gesetzentwurf soll die Lieferung und Installation von Photovoltaik-Anlagen beim Betreiber der Anlage dem Nullsteuersatz unterliegen, wobei alle für den Betrieb der Anlage notwendigen Komponenten sowie Speicher begünstigt werden. Fraglich ist derzeit noch, ob die Ladestation für das E-Auto, das Energiemanagementsystem und eine Erneuerung des Zählerschrankes wie sie in vielen Fällen von Netzbetreibern bei der Anmeldung einer neuen Anlage gefordert wird, dazu gehören. Das Gerüst, das für die Montage der Anlage nötig ist, sollte aber mit dem Nullsteuersatz abzurechnen sein, wenn es in der Rechnung für die Photovoltaik-Anlage enthalten ist.</p>



<p>Für diese und weiteren Praxisfragen wird die Finanzverwaltung nach Inkrafttreten des Gesetzes noch einmal ausführliche Hinweise geben müssen. Wie beispielsweise auch zu der Frage, in welchen Fällen der Nullsteuersatz anzuwenden ist. Im Gesetzentwurf ist nämlich von Anlagen „auf oder in der Nähe von Privatwohnungen, Wohnungen sowie öffentlichen und anderen Gebäuden, die für dem Gemeinwohl dienende Tätigkeiten genutzt werden“ die Rede.</p>



<p>Wie „in der Nähe“ auszulegen ist und wie „öffentliche Gebäude“ und „Gebäude die für dem Gemeinwohl dienende Tätigkeiten genutzt werden“, definiert werden, ergibt sich aus dem Wortlaut und der Begründung des Gesetzes nicht. Wenigstens muss man sich darüber keine Gedanken machen, wenn die Anlagenleistung nicht mehr als 30 Kilowatt beträgt. Bei Anlagen bis zu dieser Grenze kann grundsätzlich mit dem Umsatzsteuersatz null abgerechnet werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Verantwortung verlagert auf Photovoltaik-Fachbetriebe wie uns</h4>



<p>Für die Praxis bedeutet dies bei Anlagen größer 30 Kilowatt, dass der Verkäufer oder Installateur diese Voraussetzungen prüfen muss, um den richtigen Steuersatz – 19 Prozent oder null Prozent – anzuwenden, denn der Aussteller der Rechnung ist für die korrekte Deklaration und gegebenenfalls Zahlung der Umsatzsteuer ans Finanzamt verantwortlich, nicht der Anlagenbetreiber. So verschiebt sich der umsatzsteuerliche Teil der Steuerfragen bei Photovoltaik-Anlagen von den Betreibern zu den Lieferanten und die Fachbetriebe sind gut beraten, sich mit diesem Thema zu befassen.</p>



<p>Hintergrund der Einführung des Nullsteuersatzes für Photovoltaik-Anlagen ist die Tatsache, dass private Betreiber häufig zur Umsatzsteuerpflicht optieren, um die beim Kauf der Anlage bezahlte Mehrwertsteuer vom Finanzamt zurückzuerhalten. Dieser ganz legale Steuertrick des Verzichts auf die Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer führt bei den Steuerpflichtigen ebenso wie bei den Finanzämtern zu umfangreicher Bürokratie, Aufwand und Kosten. Nicht selten führt es auch zu kostspieligen Fehlern, wenn beispielsweise vergessen wird, dem Netzbetreiber die Umsatzsteuerpflicht oder den Wechsel zur Kleinunternehmerregelung mitzuteilen, was sogar zu ungewollter Steuerhinterziehung führen kann. </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Unterschiede zwischen der Einkommensteuer und der Umsatzsteuer im neuen Photovoltaik-Steuerrecht</strong></h4>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td><td><strong>Einkommensteuer</strong></td><td><strong>Umsatzsteuer</strong></td></tr><tr><td><strong>Betroffene Anlagen</strong></td><td>Bestehende und neue Anlagen, auch Ü20-Anlagen, ab Steuerjahr 2022</td><td>Nur Neuanlagen oder Nachrüstung wesentlicher Komponenten und Speicher, Lieferung oder Fertigstellung ab 1.1.2023,</td></tr><tr><td><strong>Steuerbefreiung</strong></td><td>Einnahmen und Entnahmen aus der Erzeugung und Weitergabe oder dem privaten Eigenverbrauch des Solarstroms</td><td>Umsatzsteuersatz null beim Kauf der Anlage bzw. der notwendigen Komponenten (auch Speicher)</td></tr><tr><td><strong>Betroffene Anlagen</strong></td><td>Wohngebäude,<br>bis 30 kWp alle Gebäudearten</td><td>Wohngebäude, öffentliche Gebäude, Gebäude für dem Gemeinwohl dienende Tätigkeiten</td></tr><tr><td><strong>Anlagengröße</strong></td><td>Bis 30 kWp (EFH) bzw. 15 kWp je Einheit im MFH, max. 100 kWp je Steuerperson</td><td>Keine Größenbegrenzung, Vereinfachung bis 30 kWp</td></tr><tr><td><strong>Einkünfte aus der Weitergabe des Solarstroms steuerfrei</strong></td><td>Ja</td><td>Nein (falls Betreiber umsatzsteuerpflichtig)</td></tr></tbody></table></figure>



<h1 class="wp-block-heading">Aktuelle Fragen und erste Antworten</h1>



<p>Besonders im Übergang zum Nullsteuersatz tauchen aber neue Fragen und Probleme auf, die sich Käufern und Verkäufern derzeit stellen. Hier eine Auswahl häufiger Fragen:</p>



<p><strong>Gerade wurde die Anlage geliefert und installiert. Soll sie noch in Betrieb genommen werden?</strong></p>



<p>Damit der Nullsteuersatz angewandt werden kann, darf die Lieferung und/oder Installation erst ab dem 1.1.2023 abgeschlossen sein. Wenn eine Lieferung und Installation vereinbart wurde, sollte deshalb die Anlage erst im neuen Jahr in fertiggestellt und in Betrieb genommen werden, damit der Lieferant den Nullsteuersatz anwenden darf.</p>



<p><strong>Kann der Speicher im Jahr 2023 für eine Anlage, die jetzt schon läuft, mit dem Nullsteuersatz gekauft werden?</strong></p>



<p>Die Nachrüstung eines Speichers bei einer bestehenden Anlage wird voraussichtlich mit dem Nullsteuersatz in Rechnung gestellt werden können. Das gleiche gilt für den Austausch wesentlicher Komponenten in bestehenden Anlagen (Solarmodule, Wechselrichter) ab 2023.</p>



<p><strong>Kann ich mir die Mehrwertsteuer für eine bereits gekaufte Anlage vom Finanzamt erstatten lassen?</strong></p>



<p>Nein, denn es handelt sich beim Nullsteuersatz nicht um eine Erstattungsmöglichkeit für bezahlten Umsatzsteuer, sondern um einen Steuersatz, der bei Abrechnung der Lieferung oder Installation anzuwenden ist. Falls der Fachbetrieb aber für eine Anlage, die erst 2023 fertiggestellt wird, fälschlicherweise zunächst mit 19 Prozent abrechnet, kann er diese Rechnung korrigieren.</p>



<p><strong>Was ist mit den 19 Prozent Umsatzsteuer, die mir der Fachbetrieb in den Anzahlungen 2022 in Rechnung gestellt hat, wenn die Anlage erst 2023 fertig wird und dann der Nullsteuersatz gilt?</strong></p>



<p>Wenn die Lieferung und Installation der Anlage tatsächlich erst im Jahr 2023 abgeschlossen wird, ist der Nullsteuersatz für den Gesamtbetrag abzurechnen. Anzahlungen aus dem Jahr 2022 wurden richtigerweise noch mit 19 Prozent in Rechnung gestellt. Der Fachbetrieb rechnet in der Schlussrechnung gegenüber dem Kunden den Gesamtpreis der Anlage mit dem Nullsteuersatz ab. Dabei werden die zuvor bezahlten Anzahlungen einschließlich Umsatzsteuer abgezogen. So zahlt der Kunde nur den Nettobetrag. Der Fachbetrieb korrigiert die Umsatzsteuer aus den Anzahlungen gegenüber dem Finanzamt und erhält die bereits abgeführte Umsatzsteuer aus den Anzahlungsrechnungen auf diese Weise zurück.</p>



<p><strong>Wenn ich die Anlage noch in 2022 als Bausatz gekauft habe und sie bereits geliefert und abgerechnet wurde, kann ich dann in 2023 noch vom Nullsteuersatz profitieren?</strong></p>



<p>In diesem Fall ist die Lieferung bereits in 2022 vollständig abgeschlossen und deshalb bleibt es hier bei 19 Prozent Umsatzsteuer.</p>



<p><strong>Wie ist es wenn die Anlage von einer Firma geliefert wurde und von einem anderen Betrieb installiert wird und jeweils separat abgerechnet wurde?</strong></p>



<p>Hier handelt es sich in der Regel um zwei getrennte Teilleistungen und deshalb richtet sich der Steuersatz nach dem Datum der Lieferung bzw. der Installation. Wurde in 2022 geliefert und in 2023 installiert und in Betrieb genommen, ist die Lieferung mit 19 Prozent und die Installation mit null Prozent abzurechnen.</p>



<p><strong>Muss der Strom aus der Anlage der an Wohnungsmieter im Haus geliefert wird, mit Umsatzsteuer verkauft werden?</strong></p>



<p>Der Nullsteuersatz gilt für die Anschaffung und Installation der Anlage und wesentlicher Komponenten – nicht für die Lieferung von Strom, den die Anlage erzeugt. Stromlieferungen sind weiterhin mit 19 Prozent Umsatzsteuer abzurechnen, falls der Verkäufer umsatzsteuerpflichtig ist. Kann er die Kleinunternehmerregelung wählen und tut das, fällt keine Umsatzsteuer bei der Stromlieferung an.</p>



<p><strong>Kann man vom Nullsteuersatz profitieren und gleichzeitig die Handwerkerleistung bei der Einkommensteuer geltend machen?</strong></p>



<p>Ja das ist möglich, weil das Umsatzsteuerrecht nicht mit dem Einkommensteuerrecht verknüpft ist.</p>



<p><strong>Hat ein privater Kunde Anspruch auf den Nettopreis plus Null Umsatzsteuer, auch wenn ein Bruttopreis vereinbart wurde?</strong></p>



<p>Das hängt grundsätzliche von den Details der Vereinbarung im Kaufvertrag ab und wann dieser geschlossen wurde. Wurde ein Bruttobetrag vereinbart ohne nähere Details zur Umsatzsteuer, hat der Verkäufer grundsätzlich Anspruch auf diesen Bruttobetrag, selbst wenn der Umsatzsteuersatz sinkt. Je nach Details des Kaufvertrags kann jedoch auch ein rechtlicher Anspruch auf die Weitergabe der Umsatzsteuersenkung bestehen.</p>



<p><em>Dieser Inhalt ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden.</em></p>



<p><strong>Alle Angaben ohne Gewähr</strong></p>



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		<title>Eine Million Tonnen CO2 durch Photovoltaik-Module einsparbar</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 13:57:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Photovoltaik-Module auf Lärmschutzbauten entlang der deutschen Autobahnen und Bahngleise könnten einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten und jährlich bis zu einer Million Tonnen CO2 einsparen.]]></description>
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<p>Photovoltaik-Module auf Lärmschutzbauten entlang der deutschen Autobahnen und Bahngleise könnten einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten und jährlich bis zu einer Million Tonnen CO2 einsparen.</p>
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